Drogentest aus der Apotheke

In Apotheken werden bereits zahlreiche Tests angeboten, die den Drogenkonsum nachweisen können. Durch solche Apotheken-Schnelltests sollen illegale Substanzen wie Cannabis, Kokain, Amphetamine und Opiate festgestellt werden. Es gibt sowohl spezielle Tests auf einzelne Substanzen, wie zum Beispiel den THC- Schnelltest, der nur THC und seine Abbauprodukte nachweisen kann oder den Kokain Schnelltest, aber auch solche, die alle oben genannten Drogen erkennen können.

Einen Schnelltester für halluzinogene Drogen gibt es jedoch noch nicht zu kaufen. Die meisten Drogentests aus der Apotheke bestehen aus einem Teststreifen. Mit diesem Teststreifen fährt man über verdächtige Gegenstände. In Kombination mit einer chemischen Substanz verfärbt sich der Teststreifen bei einem positiven Ergebnis. Mit Hilfe dieses Drogenschnelltestes wird also der Kontakt mit illegalen Substanzen bewiesen. Hilfreich sind diese Tests vor allem für besorgte Eltern, die ihre Kinder heimlich untersuchen wollen.

Darüber hinaus gibt es jedoch auch die Möglichkeit, seinen Urin oder sein Blut mit Hilfe von Drogentests zu untersuchen. Dafür empfiehlt sich vor allem ein neuer Drogentest namens Gecko. Dieser soll ein ziemlich sicheres Testergebnis liefern und kann illegale Substanzen im Urin nachweisen. Darüber hinaus lassen sich mit dem Gecko-Drogentest auch noch Drogenspuren im Aschenbecher oder auf der Zahnbürste erkennen. Wer sich keinen Drogentest kaufen möchte, der kann seinen Urin auch anonym in einer Apotheke abgeben. Dort wird die Flüssigkeit auf illegale Substanzen untersucht. Das Ergebnis kann man sich schließlich diskret mitteilen lassen.

Traut man den Schnelltests aus der Apotheke nicht, kann man sich auch von seinem Hausarzt untersuchen lassen. Diese Tests kosten fallen zwar meist etwas teurer aus, allerdings sind sie zu 100% sicher. Wegen der Diskretion braucht man sich auch keine Sorgen machen: Ärzte unterliegen schließlich der ärztlichen Schweigepflicht.